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Alex und Börge

Alex und Börge vom #teammaxxprosion

Weiter gehts in unserer wöchentlichen Vorstellung unserer Sportler. Diese Woche haben wir unsere Beachvolleyballjungs Alex und Börge genauer für euch unter die Lupe genommen. Erst seit kurzem mit bei uns an Bord, aber immer voll dabei, wenn es um ihren Sport geht.

Beachvolleyballer Alex und Börge:Alex und Börge

Die beiden gehen als Duo auf Norddeutschlands Beachfeldern an den Start und gehören außerdem noch zum Team des USC Braunschweig. Der 1,99m große Börge Albers belegt im Team die Position im Mittelblock, wohingegen Alexander Abramov im Zuspiel zum Zuge kommt. Um die beiden ein besser kennenzulernen und euch vorzustellen, haben wir Börge ein paar Fragen gestellt.

Wann habt ihr eigentlich angefangen mit Beachvolleyball?

Alex ist der deutlich erfahrenere Beachvolleyballer und hat recht früh mit Volleyball angefangen. Beachvolleyball gehört seit den 90ern einfach zum Hallenvolleyball dazu. So ist auch Alex recht schnell zum Beachvolleyball gekommen. Nachdem er mit 14 Jahren die ersten Erfahrungen im Sand sammelte, fragte ihn mit 15 Jahren ein Bekannter, ob er für seinen verletzten Beachpartner einspringen und mit ihm zur Norddeutschen Jugend-Meisterschaft fahren und dort spielen könne. Alex sagte zu und die beiden qualifizierten sich als 5. für die deutsche Meisterschaft.
Ich habe erst mit 17 Jahren das erste Mal so richtig Beachvolleyball gespielt. Mein damaliger Sportlehrer in der Schule hat mich damals zu einem Spaß-Turnier mitgenommen. Dort wurde ich von einem Vereinstrainer angesprochen, weil ich so groß war. Ich bin dann ein paar mal zum Volleyballtraining gegangen und hab schließlich angefangen, in der Mannschaft zu spielen. Volleyball hatte aber damals noch keine Priorität für mich. Ich habe damals leistungsmäßig Eishockey gespielt und erst später den Fokus auf Volleyball bzw. Beachvolleyball gelegt. Mit 20 habe ich dann mein erstes offizielles Beachvolleyball-Turnier gespielt.

Was macht für euch das Besondere aus im Beachvolleyball?

Beachvolleyball ist unglaublich abwechslungsreich. In der Halle konzentriert man sich häufig nur auf einige Techniken, während im Sand jede Technik wichtig ist. Man muss mehr Allrounder sein als Spezialist. Dazu kommt die gute Stimmung auf den Beachvolleyballturnieren und das Strandfeeling.

Beachvolleyball stellt man sich super vor. Gutes Wetter, gute Laune, Sommer-Feeling. Wie sieht euer Alltag eigentlich aus? Nimmt das Training nicht ganz schön viel Zeit in Anspruch?

Wir sind beide Amateurvolleyballer. Das bedeutet, Beachvolleyball ist nicht unser Hauptlebensinhalt. Alex hat gerad sein praktisches Jahr als Arzt in Magdeburg begonnen und ich bin seit einem Jahr in Hildesheim im Referendariat. Wir versuchen unser Training möglichst professionell zu gestalten. Neben individuellem Training mit anderen Partnern in unseren Heimatstädten treffen wir uns 2 Mal in der Woche in Braunschweig zum Trainieren. Da wir dort auch in der Hallensaison dreimal die Woche zusammen trainieren, ist das quasi unser Trainingsort. Zusammen mit anderen aus unserer Hallenmannschaft verabreden wir uns dort zum Beachvolleyballtraining. Das findet dann auch mal im Regen statt ohne Sommerfeeling und eher im Thermoshirt.

Habt ihr Tipps, wenn die Motivation mal nicht so da ist?

BeachvolleyballMeine Motivation ist es, jeden Tag ein bisschen besser zu werden im Sand. Das ist am Anfang des Sommers immer recht schwer, da wir ja bis Ende April in der Halle (beim USC Braunschweig) trainieren. Andere Teams sind bereits ab März in der Vorbereitung auf die Beachvolleyball-Saison. Das bedeutet, zu Beginn der Saison hängt man meistens etwas hinter den anderen Teams hinterher. Das motiviert mich immer wieder aufs Neue, aufzuholen. Außerdem haben wir uns an den Trainingsrhythmus einfach gewöhnt. Ohne das Training hätten wir wahrscheinlich teilweise das Gefühl, uns würde etwas fehlen.

Fun Fact: Börge, du bist ja ziemlich groß. Hast du da im Alltag manchmal mit Schwierigkeiten zu kämpfen? Bsp. Schuhe zu finden oder mit der Beinfreiheit im Flieger?

Ich hab glücklicherweise mit Schuhgröße 46 vergleichsweise kleine Füße. Ich hab ein paar Freunde, die es, was das angeht, deutlich schwerer haben. Schuhe finden ist also kein Problem für mich. Im Flieger sieht es da schon anders aus. Wenn ich nicht am Notausgang sitze, habe ich eigentlich meistens Probleme mit den Beinen. Bei langen Flügen muss ich dann immer mal wieder aufstehen, damit mir nicht die Beine einschlafen. Im Alltag hab ich mich an meine Größe gewöhnt. Das heißt zum Beispiel, dass ich mich instinktiv ducke, wenn ich unter einem Türrahmen durchgehe.

Wir wünschen euch beiden ganz viel Spaß und Erfolg bei eurer Mission: Die Beachvolleyballtour in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Toll, euch in unserem Team zu haben!

 

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