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Christian Haupt vom #teammaxxprosion

Mit ProAm Hannover und dem Triathlon stehen sportliche Wochenenden in Hannover vor der Tür. Wir haben im Vorfeld dem Triathleten und zweifachen Ironman-Sieger der Altersklasse (2016 und 2017) Christian Haupt ein paar Fragen gestellt.

 

Du bist ja selber noch gar nicht ewig dabei. Wie sehen deine Tipps für „Anfänger“ aus? Ist es sinnvoll, sich einem Verein anzuschließen oder kann man sich auch einfach an einen allgemeinen Trainingsplan halten?

Beides ist sehr sinnvoll. Aber ich finde als Einsteiger die soziale Komponente beim Anschluss an einen Verein immens wichtig. Man trifft sich mit anderen Menschen und wird verpflichtet zu trainieren, auch wenn beispielsweise das Wetter schlecht ist. Das Vereinstraining bei Hannover 96 hat mir zusätzlich immens geholfen, da ich mir immer von anderen etwas abschauen konnte.

Ein allgemeiner Trainingsplan gibt zunächst einmal Struktur. Die ist hinsichtlich Verletzungsprophylaxe und Leistungsoptimierung richtig und wichtig. Besser als ein Plan aus dem Internet ist aber ein professioneller Coach. Der stimmt den Plan auf deine individuellen Stärken aber auch Schwächen ab. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das der Schlüssel bei mir für meine Entwicklung war. Insbesondere da die meisten Triathleten, so wie ich auch, in etwas höherem Alter zu dem Sport stoßen. Da sollte man sich nicht so viel Zeit für Experimente nehmen. Vor allem, wenn man ein so ambitioniertes und teures Ziel wie eine Mittel- oder Langdistanz in Angriff nehmen möchte. Jeder Fehler, auch im Vorfeld, wird in diesen immens langen Wettkämpfen sofort bestraft.

Wie motivierst du dich an Tagen, an denen du nicht so viel Lust aufs Training hast?

Erst einmal kommt es glücklicherweise eher selten vor, dass ich keine Lust aufs Training habe. Training bedeutet für mich Entspannung und Abschalten vom Alltag. Die Sportschuhe sind insofern Teil meines Sofas. Wenn ich mich aber tatsächlich zwingen muss, zu trainieren, dann motiviere ich mich indem ich an das gute Gefühl danach denke und an etwas Leckeres zu Essen, was ich mir danach gönne.

Wie sieht dein Training allgemein und insbesondere im Vorfeld eines Triathlons aus?

Grundsätzlich kann man sagen, dass ich erstmal jede Lücke im Alltag nutze, um zu trainieren. Das bedeutet, dass ich zweimal die Woche um sechs Uhr ins Wasser springe. Danach geht es direkt zur Arbeit. Nachmittags steht dann zumeist eine weitere Einheit an. Die Wochenenden sind vor allem für lange Radausfahrten reserviert. Je näher der Wettkampf rückt, desto spezifischer und intensiver wird das Training. In den letzten 1 ½ Wochen beginnt dann das Tapern für das Rennen. Da muss man dem Körper Erholung gönnen, damit er am Tag X alles abrufen kann.

Schwimmen, Radfahren oder Laufen. Was macht dir am meisten Spaß und wo musst du dich eher aufrappeln und motivieren?

Im Training freue ich mich besonders auf das Radfahren. Es macht einfach Spaß bei gutem Wetter eine lange Tour zu machen und gar nicht genau zu wissen, wo man hinfährt. Dies entscheide ich meistens sehr spontan. Motivieren muss ich mich, wenn ich allein ins Schwimmbad gehen soll. Da verzögert sich die Abfahrt oder der Sprung ins kalte Nass gerne mal.

Welche Trainingseinheiten machen dir am wenigsten Spaß?

Vor den wirklich harten Einheiten hat glaube ich jeder Bammel. Das Gefühl, wenn du weißt, dass es gleich weh tun wird macht keinem Athleten Spaß. Das ungute Gefühl verstärkt sich, insbesondere wenn es mal nicht so rund läuft. Da musst du aber durch und an das gute Gefühl danach denken.

Wie gestaltest du Ernährung und Regeneration? Hast du einen strikten Ernährungsplan?

Ich habe keine strikten Ernährungsplan. Ich achte aber schon darauf, dass ich mich gut ernähre. Dies ist in den letzten Monaten nach einer Ernährungsberatung auch noch einmal besser geworden. Das gilt insbesondere für mein früher allabendliches Schokoladenmassaker. Mit Maxxprosion habe ich zudem einen Partner an meiner Seite, der alle Bereiche der Nahrungsergänzung optimal abdeckt.

 

Danke, dass du dir die Zeit für unsere Fragen genommen hast und wir wünschen dir Maxximale Power für deine nächsten Wettkämpfe!

Letzte Blogbeiträge
Kommentare
  • Sandra 23. Juli 2018 at 13:49 Antworten

    Wow echt mega motivierend! Das beweist doch mal wieder, dass man alles erreichen kann, was man will! Finde eure Blogbeiträge echt super! 🙂 LG, Sandra

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